2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 1.300 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 22 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Daniela Ryf: Der Körper ist eine faule Maschine

Recht hat Daniela und tut auch was dagegen: Mein Freund, der Schmerz. Bei Körpergewicht (63kg) und Grösse (175cm) stimmen wir überein. Daniela wurden jedoch die sportlicheren Gene in die Wiege gelegt. Ihr Vater ist Bergführer, ihre Mutter Marathonläuferin. Beim Altersunterschied von 38 Jahren (sie ist 28) wäre mir ihre Motivation schlicht zu anstrengend.

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Teufelskern (demon core)

Der Blogger hat es nicht leicht. Wenn er schreibt, wird er nicht gelesen und wenn er gelesen wird so wird er auch kommentiert, oft nur wenig, manchmal auch reichlich. Viele Kommentare bedeutet viele Klicks, so dass sich immer wieder einmal eine kleine Kettenreaktion einstellt, über die sich der Blogger freut. Und dann kommt es zum GAU:

Nehmen wir einmal an, dass ein solcher Unfall bereits mit dem Kern der Nagasaki oder der Trinity-Bombe passiert wäre, die ja sicher auch im Vorfeld zu Versuchen aller Art verwendet wurden. Nehmen wir ferner an, dass es den Beteiligten nicht gelungen wäre, durch beherztes Eingreifen das Schlimmste zu verhüten. Das ist sicher keine ganz unplausible Annahme. …

Mein kurzer Kommentar: Bereits die Annahmen sind rein spekulativ. Die Gefahren waren bekannt. Fermi sagte zu Slotin: “Mach so weiter und du bist in einem Jahr tot.” Wenn Slotin das Experiment vierzig mal wiederholen konnte, ohne dass er daran gehindert wurde, so lag es auch daran, dass es zwar für die unmittelbar Beteiligten fatal sein konnte, schlimmere Folgen für die Umgebung aber ausgeschlossen waren: “This is not because there was any possibility of an explosion”

The Plutonium Files

Die Reaktion des Bloggers war unerwartet, aber eindeutig: Mein Kommentar verschwand so schnell wie er aufgetaucht war.

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Sinn und Unsinn von psychologischen Untersuchungen bei Piloten

Blogs gehören den Bloggern, die sie unterhalten. Kommentare sind erwünscht oder auch nicht. Die erwünschten kann man im vorliegenden Fall hier nachlesen, ein unerwünschter lautet wie folgt:

Frauen sind doch an Technik interessiert, z.B. waren bei STS-121 zwei Frauen und fünf Männer an Bord. Die Geschichte von Lisa Nowak, die in 2006 mitflog, zeigt wie unerwartet Verhaltensänderungen auftreten können.

Das Verhalten von Menschen ist nicht vorhersagbar. Eine Astronautin macht keine Ausnahme von der Regel, obwohl die Gründlichkeit bei der Auswahl wesentlich höher ist als bei der von Piloten.

Man sollte einmal von null auf anfangen und ALLE Anti-Te*rror-Maßnahmen auf den Prüfstein stellen und sich vielleicht eine neue Taktik überlegen. Anstatt immer wieder nur etwas Neues darüber zu setzen, auf etwas, das nicht funktioniert hat. Beim Programmieren gehört das zur erfolgreichen Lösungstaktik von Problemen.

Mit ingesamt vierzig Jahren substantieller Programmiererfahrung kann ich über diesen Vorschlag nur lächeln. Beim Programmieren sind andere Taktiken erfolgreicher. Mein Lieblingsbeispiel ist MCNP, unter anderem auch ein ideales Spielzeug für ambitionerte erwachsene Jungen und Mädchen.

Die Leute von LANL haben nie von null angefangen, sondern sind pragmatisch vorgegangen: Seit nunmehr siebzig Jahren wird Bewährtes beibehalten, Verbesserungsbedürftiges verbessert und Überflüssiges konsequent ausgemerzt. Die Entwicklung von MCNP war und ist evolutionär im besten Sinn des Worts.

Zurück zur Sicherheit im Flugverkehr: Bei der Vorstellung wieder bei null anzufangen läuft es mir eiskalt über den Rücken. Was hier gebraucht wird ist pragmatisches und vorurteilsfreies Denken wie es bei der Entwicklung von MCNP praktiziert wurde.

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Bullstuff vom Atheisten

Ich gucke bei blooDNAcid schon lange nicht mehr hinein. Doch Auszüge tauchen immer wieder auf der Titelseite von Scienceblogs auf. Sie sind in höchstem Maß ärgerlich: Hier schreibt ein Narziss, was er für richtig hält und löscht alles an Kommentaren, was die Gültigkeit seiner Ansichten bezweifelt.

Wie sehr die Ansichten des gemeinen Atheisten an der Wirklichkeit vorbei gehen macht ein Beitrag in Spektrum der Wissenschaft deutlich: Warum ist der Dschihad so anziehend?

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Solid-State-Disk Benchmark – Was bringt es denn eigentlich?

Benchmarks von Solid-State-Disks (SSD) gibt es unzählige. Um wieviel man damit in der Praxis schneller arbeiten kann als mit den herkömmlichen Festplattenlaufwerken (hard disk drives, HDD) ist fast nirgends nachzulesen. Auf meinem Rechner aus dem Jahr 2009 dauert es gut 10 Minuten, bis mein Fotoarchiv mit ca. 22.000 Bildern nach Hinzufügen eines einzigen neuen Bildes aktualisiert ist. Daran ist das Team von jAlbum nicht ganz unschuldig. Die hingeschluderte Implementierung des Update Prozesses verschwendet die Ressouren der Rechner.

Aber auch diese Macke des Programms hat eine gute Seite, denn sie macht den Geschwindigkeitsunterschied in der Praxis fassbar:

  1. PC aus 2009, 1 TB HDD: 10:17 min (ohne Cache), 4:01 min (mit Cache)
  2. PC aus 2014, 2TB HDD (User Partition), 60GB SSD (System Partition): 4:09 min (ohne Cache), 1:09 min (mit Cache)
  3. PC aus 2014, 250GB SSD (User Partition), 60GB SSD (System Partition): 1:24 min (ohne Cache), 1:09 min (mit Cache)

Beim ersten Programmaufruf ist die dreifach höhere Geschwindigkeit deutlich spürbar. Kann der Platteninhalt im Halbleiterspeicher vorgehalten werden tritt die SSD gar nicht in Aktion. Allein der schnelle Bus der Prozessors mit 200 Gb/s gegenüber 6 Gb/s des S-ATA Anschlusses der Platten ist hier maßgeblich. In diesem Vergleich wurde darauf geachtet, dass dem Programm ausreichend Speicher zur Verfügung stand und so bei den zweiten und folgenden Programmaufrufen tatsächlich der Cache noch gültig war. In der Praxis sieht es ganz anders aus und dann profitiert der Anwender tatsächlich von der gegenüber eines HDD einer etwa dreimal schnelleren SSD.

Besonders spürbar ist der Geschwindigkeitsunterschied beim Booten des Betriebssystems und beim Programmaufruf. Die Webbrowser mit ihren riesigen Caches (30.000 Files) sind wesentlich spritziger geworden.

Vergleich Phoronix Testsuite – jAlbum

Wenn die SSD voll zum Tragen kommt ist der aktuelle Rechner beim Updaten eines großen Albums 7,3 mal schneller als sein Vorgänger aus dem Jahr 2009 (10:17 zu 1:24). Die Phoronix Testsuite übertreibt da manchmal etwas (AIO STRESS 206 mal), liefert aber auch brauchbare Resultate (Threaded I/O Tester: Lesen 6,7 mal, Schreiben 23 mal).

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 2.600 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 43 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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