Frühsommer in den Dolomiten

Das Wetter war gar nicht frühsommerlich, aber fünf Unerschrockene machten sich trotzdem auf den Weg. Ursula reiste aus dem Steigerwald an und nahm Klaus und Karl mit zu Margit, die ihr bequemes Auto zur Verfügung stellte. Wir holten Mike in Buckenhof ab und waren mit einer kleinen Verspätung auf der Autobahn.

Das Wetter blieb erst einmal unfreundlich und regnerisch. In Garmisch wurde es etwas freundlicher und im Inntal stiegen unsere Hoffnungen, dass wir in Brixen heiteres Wetter haben würden.

Dort angekommen war es trocken und warm. Allerdings versteckte sich die Plose in den Wolken, so dass wir die Stadt ausgiebig besichtigten und uns mit der Auffahrt zur Halslhütte in der Nähe des Würzjoches viel Zeit ließen.

Die Wolkenhaube der Plose hatte sich nur wenig verändert als wir uns auf den Weg zur Hütte machten. Dort stellten wir das Auto für die Zeit unserer Wanderung ab um es eine Woche später wieder abzuholen.

Als die wenigen Tagesgäste verschwunden waren unternahmen wir eine Wanderung in Richtung Plosegipfel. Das Berghaus hatte noch geschlossen, so dass wir auf die Halslhütte ausgewichen waren, die nahe am Dolomitenhöhenweg Nr. 8 liegt.

Das Wetter trübte sich leider wieder ein und beim Einsetzen eines Regenschauers kehrten wir um. Während die etwas höher und abseits gelegene Schatzerhütte voll belegt war übernachteten wir an der Würzjochstrasse alleine.

Über Karl

Ich bin Physiker im Ruhestand
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