Die Heimfahrt

Die Gurndinalm ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen. So waren wir über das Angebot des Hüttenwirtes sehr erfreut, uns mit dem Auto nach Auer zu bringen. Sein slowakischer Helfer übernahm die Aufgabe.

Auer liegt an der Brennerbahn und es fahren zahlreiche Züge. Das Problem sind aber die Fahrkartenautomaten, die nicht nur ausländische Touristen sondern auch Einheimische herausfordern. Einen Zug mussten wir passieren lassen, dennoch brauchten wir von der Alm bis nach Brixen nur zwei Stunden. Nach einer knappen Stunde Wartezeit nahmen wir den Autobus nach Palmschoss, wo wir um zwölf Uhr ausstiegen und zu Fuß weiter wanderten.

Bis zur Schatzerhütte brauchten wir eineinhalb Stunden. Nach einem schnellen Mittagessen waren wir um halb drei Uhr zurück an der Halslhütte.

Wir nutzten den Nachmittag noch für eine Fahrt über das Würzjoch und das Gadertal. Kurz vor Bruneck bogen wir Richtung Brennerautobahn ab. Die war verstopft, so dass wir auf der Staatsstrasse weiter fuhren. Da wurde kein Stau gemeldet, trotzdem ging es noch langsamer vorwärts. Gegen sechs Uhr machten wir bei einem Cafe in Steinach am Brenner Pause.

Danach hatten wir das Schlimmste überstanden. Als wir gegen zehn Uhr in Erlangen ankamen war gerade ein heftiges Gewitter durchgezogen und das Sommerwetter für längere Zeit wieder vorbei.

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Über Karl

Ich bin Physiker im Ruhestand
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